{"id":878,"date":"2013-06-26T09:44:25","date_gmt":"2013-06-26T08:44:25","guid":{"rendered":"http:\/\/svhuesten09.de\/web\/?p=878"},"modified":"2014-02-10T17:55:03","modified_gmt":"2014-02-10T16:55:03","slug":"nach-sieg-im-sued-westfalenderby-war-09-oben-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/svhuesten09.de\/web\/2013\/06\/26\/nach-sieg-im-sued-westfalenderby-war-09-oben-auf\/","title":{"rendered":"Nach Sieg im S\u00fcd-Westfalenderby war 09 oben auf"},"content":{"rendered":"<p>Das \u00dcberraschungsteam der Oberliga Westfalen war der SuS H\u00fcsten 09 in der Spielzeit 1982|83 ohnehin schon, doch was noch fehlte, war der zweite Sieg im S\u00fcd-Westfalenderby gegen die Sportfreunde Siegen, gegen die man im Hinspiel schon mit 2:1 gewonnen hatte. Erst lief alles zu Gunsten der Sportfreunde, dann aber avancierte der erst 19-j\u00e4hrige Martin Reimann mit einem Doppelpack zum Matchwinner.<\/p>\n<p><strong>Martin Reimann raubt Siegen Wunschtraum vom Punktgewinn<br \/>\n<\/strong><em>Magere Zuschauerkulisse beim S\u00fcd-Westfalenderby in H\u00fcsten<\/em><\/p>\n<p><strong>SuS H\u00fcsten 09 &#8211; SF Siegen 3:2 (1:1).<\/strong> 3:2 gegen die Siegener Sportfreunde &#8211; H\u00fcsten&#8217;s Oberliga- Kicker durften nach diesem zehnten Saisonsieg mit stolzer Brust in die Kabine gehen: Sie, die schon das Hinspiel 2:1 im Leimbach-Stadion gewannen, sind jetzt endg\u00fcltig aus dem Schatten ihres s\u00fcdwestf\u00e4lischen Rivalen getreten, der sichtlich geknickt und auch mit Zornesr\u00f6te in die Umkleider\u00e4ume strebte.<\/p>\n<p>In der Tat: Die Siegerl\u00e4nder hatten eine spielerisch sehr gute Leistung geboten, waren den 09ern streckenweise \u00fcberlegen gewesen, zwei Mal die F\u00fchrung an sich gerissen und dann letztendlich neben den zwei Punkten auch noch ihren Abwehrspieler Morgenschwei\u00df in der neunzigsten Minute durch Platzverweis verloren. Das Foul, f\u00fcr das es die rote Karte gab, war nicht arg, doch zuvor ermahnt, verwarnt und in der 62. Minute mit einer Zeitstrafe belegt &#8211; da hatte sich zuviel angesammelt und so ist die Schiri-Entscheldung auch zu vertreten.<\/p>\n<p>Was nun die Minuten dieser jederzeit spannenden Begegnung angeht, so kam auf dem schneeglatten, aber vorz\u00fcglich bespielbaren Rasen das spielerische Element manchmal zu kurz, gab es etliche Zufallsp\u00e4sse, aber trotzdem auch gl\u00e4nzende Kombinationen, wobei die technischen Fertigkeiten der G\u00e4ste auffielen. Schon der erste Angriff in der vierten Minute f\u00fchrte zum 1:0, wobei Dickel geschickt den von Willi Brock abgewehrten Distanzschuss eindr\u00fcckte.<\/p>\n<p>Mit diesem Gegner hatte H\u00fcsten 09 seine Schwierigkeiten. Klaus Seiler unterlief mancher Fehlpass, mit Dickel m\u00fchten sich Hardes und Erlinann ab und auf lange P\u00e4sse wartet Peter Schulze vergebens &#8222;Spielerisch war es gewi\u00df nicht das gelbe vom Ei&#8220;, gab auch 09-Trainer Meinolf Hahne zu.<\/p>\n<p>Aber Zuversicht machte sich breit, als die H\u00fcstener mehr Zweik\u00e4mpfe gewannen. Ein verdeckter halbhoher Schuss von Martin Reimann brachte schlie\u00dflich in der zwanzigsten Minute den 1:1-Ausgleich und l\u00e4utete eine Phase der \u00dcberlegenheit ein.<\/p>\n<p>Die Dramatik kam nach der Pause ins Spiel, als H\u00fcsten&#8217;s Abwehr in der 52. Minute mit dem 1:2 (Dickel war dabei &#8211; eine Kopie des ersten Toren &#8211; vor Erlmann schneller auf den Beinen) kaIt erwischt worden. Aber man sp\u00fcrte, hier war eine 09-Elf auf dem Platz, die in der Lage war, die drohende Schlappe abzuwenden. Als Morgenschwei\u00df auf der Straf bank sa\u00df, kam die Wende. Nicht etwa durch das &#8222;\u00dcberzahlspiel&#8220;, sondern durch einen Coup von der 09-Trainerbank: In der 66. Minute kam Andreas Dickehut f\u00fcr den gl\u00fccklosen Kalla Degner und f\u00fcgte sich, wie es sich f\u00fcr einen guten Joker geziemt, nahtlos ins 09-Spiel ein. So wurde der gut disponierte Martin Harbecke f\u00fcr die Offensive frei.<\/p>\n<p>&#8222;War doch wohl gut&#8220;; lachte sich Trainer Hahne ins F\u00e4ustchen, als mehr Druck ins Angriffsspiel kam, Kiwranoglu nach einer Schulze-Flanke per Kopfball den Ausgleich markierte und sich die Torchancen h\u00e4uften. Der Jubel blieb nicht aus: Martin Reimann markierte in der 79. Minute das Siegtor.<\/p>\n<p>Die restlichen elf Minuten haben Siegen&#8217;s Trainer Elmar M\u00fcller sicherlich um einige Jahre altern lassen. Er sa\u00df wie ein Nervenb\u00fcndel auf der Bank, schaute in einer Minute acht Mal auf seine Uhr, spielte jeden Pass mit und muss Qualen durchgestanden haben. Bei allem Engagement: Diesem Mann w\u00fcnscht man st\u00e4rkere Nerven.<\/p>\n<p><strong>SuS H\u00fcsten 09:<\/strong> Brock, Schulze, Erlmann, Seiler, Hardes, Reimann, Harbecke, Andexer, Schr\u00f6ter, Kiwranoglu, Degner (66. Dickehut) &#8211; <strong>Tore:<\/strong> 0:1 Dickel (4.), 1:1 Reimann (20.), 1:2 Dickel (52.), 2:2 Kiwranoglu (71.), 3:2 Reimann (79.)<\/p>\n<p><em>Gegen Siegen zwei Mal in R\u00fcckstand gelegen<\/em><br \/>\n<strong>H\u00fcsten riss Spiel mit energischem Endspurt noch aus dem Feuer<\/strong><\/p>\n<p><strong>SuS H\u00fcsten 09 &#8211; SF Siegen 3:2 (1:1).<\/strong> Martin Reimann&#8217;s spielerische und l\u00e4uferische Oualit\u00e4ten im offensiven Mittelfeld sind bekannt. Als T\u00f6rj\u00e4ger trat der 19-j\u00e4hrige Bundeswehrsoldat allerdings nur selten in Erscheinung &#8211; bis gestern: Mit zwei \u00fcberlegt herausgeschossenen Treffern ebnete der SuS-Akteur seinem Verein den Weg .zum 3:2-Erfolg im S\u00fcdwestfalenderby gegen die Sportfteunde Siegen.<\/p>\n<p>F\u00fcr H\u00fcsten 09 begann die Partie mit einer gro\u00dfen Entt\u00e4uschung: Nur 548 zahlende Zuschauer wurden an den Kassen registriert. Der Platz &#8211; von einer d\u00fcnnen Schneedecke \u00fcberzogen &#8211; war in relativ guter Verfassung, hatte allerdings seine T\u00fccken.<\/p>\n<p>Siegen kam zumindest in der Anfangsphase mit dem Rasen besser klar. Schon in den ersten drei Minuten hatte Mannschaft zwei dicke Chancen, die SuS-Keeper Willi Brock vereitelte. Nach vier Minuten war es passiert. Einen Gewaltschuss von Griffel kann Willi Brock noch abwehren. Doch das zur\u00fcckspringende Leder f\u00e4llt dem freistehenden Dickel genau vor die F\u00fcsse. Der fackelt nicht lange und erzielt aus spitzem Winkel die Siegener 1:0-F\u00fchrung.<\/p>\n<p>Eine verdiente F\u00fchrung, das muss festgehalten werden. Siegen war besser eingestellt, wirkte entschlossener, energischer, beweglicher, st\u00f6rte fr\u00fch und lie\u00df den SuS in der Anfangsphase \u00fcberhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Un\u00fcbersehbar die Schw\u00e4chen in der H\u00fcstener Abwehr. Libero Klaus Seiler war v\u00f6llig von der Rolle, leistete sich einige haarstr\u00e4ubende Fehlp\u00e4sse und steckte mit seiner Unsicherheit und Nervosit\u00e4t die NebenIeute an.<\/p>\n<p>Als Reimann in der zwanzigsten Minute nach sch\u00f6ner Einzelaktion das 1:1 erzielte, schien der SuS das Spiel in den Griff zu bekommen. Doch das H\u00fcstener &#8222;Hoch&#8220; dauerte nur wenige Minuten, dann \u00fcbernahm Siegen wieder die Regie. Die G\u00e4ste waren spielerisch und auch k\u00e4mpferisch bis Mitte der zweiten Halbzeit das bessere Team. Nur folgerichtig die erneute F\u00fchrung in der 52. Minute. Torsch\u00fctze war wiederum Hardes-Gegenspieler Dickel.<\/p>\n<p>Das Spiel kippte, als SF-Verteidiger Morgenschwei\u00df eine Zehn-Minuten-Strafe absitzen musste. Letztendlich riss sich der SuS am Riemen, es wurde Dampf gemacht, Siegen geriet unter Druck. Konnte SF-Torwart Rama in der 64. Minute noch einen Kopfball von Lazarus Kiwranoglu um die Latte fausten, so war er in der 71. Minute machtlos, als &#8222;Lazer&#8220; einen Kopfball nach Schulze-Flanke genau ins Dreieck zirkelte &#8211; 2:2.<\/p>\n<p>Siegen verlor v\u00f6llig den Faden. Das Sagen auf dem Platz hatte jetzt der SuS, der endlich so auftrumpfte, wie die Fans es sehen wollten. Positiv wirkte sich eine Umstellung in der Schlussphase aus: Dickehut kam f\u00fcr Degner, \u00fcbernahm Defensivaufgaben. Reimann r\u00fcckte daf\u00fcr in die vorderste Linie neben Schr\u00f6ter und Schulze. In der 79. Minute gl\u00fcckte eben jenem Reimann wiederum nach sch\u00f6ner Einzelaktion das 3:2. Siegen verlor in der neunzigsten Minute Morgenschwei\u00df durch Platzverweis (Foul an Reimann).<\/p>\n<p><strong>SuS H\u00fcsten 09:<\/strong> Brock, Schulze, Erlmann, Seiler, Hardes, Reimann, Harbecke, Andexer, Schr\u00f6ter, Kiwranoglu, Degner (66. Dickehut) &#8211; <strong>Tore:<\/strong> 0:1 Dickel (4.), 1:1 Reimann (20.), 1:2 Dickel (52.), 2:2 Kiwranoglu (71.), 3:2 Reimann (79.)<\/p>\n<p><strong>Personalien<\/strong><\/p>\n<p>19 Jahre ist er jung. Beim Amateur-Oberligisten SuS H\u00fcsten 09 z\u00e4hlt er augenblicklich zu den auff\u00e4lligsten Akteuren. Sein Name: Martin Reimann, Mittelfeldspieler des SuS und zurzeit Bundeswehrsoldat in Hemer.<\/p>\n<p>Im letzten Sommer wechselte der excellente Techniker vom Oberligaaufsteiger VfL Bochum II zum SuS H\u00fcsten 09. Die Kontakte zum SuS kn\u00fcpfte sein Vater. Reimann: &#8222;Mein Vater spielte selber zwei Jahre lang in der ersten H\u00fcstener Mannschaft.&#8220;<\/p>\n<p>Es gab einigen Wirbel um seinen Wechsel. Reimann: &#8222;Man hatte mir in Bochum schon vor zwei Jahren einige Eins\u00e4tze in der Profimannschaft des VfL versprochen. Daraus wurde aber nie etwas. Da habe ich mich dann entschlossen, endg\u00fcltig zu gehen.&#8220;<\/p>\n<p>Mehrere Vereine, auch Profi-Klubs, warben um die Gunst des hochtalentierten Fu\u00dfballers. Vom FC Schalke 04 meldete sich Rudi Assauer. Der Transfer zerschlug sich. Dann kam es zu Kontakten mit TuS Schlo\u00df Neuhaus. Man war sich schon &#8222;handelseinig&#8220;. Die Schlo\u00dfherren wollten ihn f\u00fct die Zweitliga, aber auch &#8211; im Fall des Nicht-Aufstiegs &#8211; f\u00fcr die Oberliga verpflichten. Aber dann wurde auch daraus nichts. Der VfL Bochum lie\u00df erkennen, dass man ihm Steine in den Weg legen w\u00fcrde. Reimann wechselte zum SuS.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der ersten vier Trainingswochen musste der in Menden wohnende SuS-Akteur passen. Er war gerade zur Bundeswehr einger\u00fcckt und konnte zun\u00e4chst nicht am Training teilnehmen. Inzwischen hat sich die Situation wesentlich gebessert, vvenngleich er auch jetzt noch nicht regelm\u00e4\u00dfig jeden Trainingsabend mitmachen kann. Der Panzergrenadier: &#8222;Es kommt ab und zu vor, dass wir eine Nacht\u00fcbung haben. Dann muss ich nat\u00fcrlich in der Kaserne bleiben.&#8220; Die Bundeswehr dr\u00fcckte nat\u00fcrlich auch auf die Leistung des Jung-Talents. Die Spritzigkeit ging etwas verloren, er musste in einigen Spielen die Bank dr\u00fccken. Doch diese Phase scheint vorbei, scheint \u00fcberwunden zu sein.<\/p>\n<p>Mit sechs Jahren begann Reimann Fu\u00dfball zu spielen. Er kickte damals in der U11 der DJK B\u00f6sperde. Nach einem Jahr in der Sch\u00fclermannschaft wechselte er zum benachbarten BSV Menden, spielte dort bis zur U16 und schlug dann seine Zelte beim VfL Bochum auf. Dort feierte er auch seinen bishergr\u00f6\u00dften sportlichen Erfolg. Reimann: &#8222;Wir wurden damals mit der U19 des VfL Westdeutscher Vizemeister.&#8220; Im Endspiel unterlag man Bayer Leverkusen.<\/p>\n<p>In all den Jahren z\u00e4hlte Martin Reimarm immer zur Kreisauswahl. \u00dcberdies bekam er eine Nominierung f\u00fcr die Juniorenwestfalenauswahl. Sein sportliches Nahziel? Reimann: &#8222;Ich m\u00f6chte mich erst einmal in der Oberliga festspielen. Damit w\u00e4re ich zun\u00e4chst einmal zufrieden. Das weitere wird man sehen.&#8220; Die beruflichen Vorstellungen des Abiturienten? Reimann: &#8222;Wenn ich von der Bundeswehr entlassen werde, m\u00f6chte ich einen Beruf in Richtung Datenverarbeitung beginnen.&#8220;<\/p>\n<p>Reimarm f\u00fchlt sich in H\u00fcsten wohl. Das bringt er klar zum Ausdruck: &#8222;Das Trainergespann leistet sehr gute Arbeit. Das Training ist individuell auf jeden einzelnen Spieler abgestimmt. Aber auch sonst kann man mit den beiden Trainern \u00fcber alle Probleme sprechen. Es ist eine famili\u00e4re Atmosph\u00e4re im Verein sp\u00fcrbar, die mir sehr zusagt. Beim VfL Bochum war das ganz anders. Dort z\u00e4hlte nur Leistung.&#8220;<\/p>\n<p>Der Ex-Bochumer glaubt, dass f\u00fcr den SuS am Ende ein Platz zwischen Rang f\u00fcnf und acht drin sein k\u00f6nnte. Reimann: &#8222;Ich w\u00fcrde am liebsten im vorderen Mittelfeld spielen. Meine St\u00e4rken liegen eindeutig im Offensivspiel. Ma\u00dfgebend allerdings ist die Aufgabenzuweisung des Trainers, die allein entscheiden.&#8220;<\/p>\n<p>F\u00fcr das kommende Meisterschaft-Heimspiel gegen Siegen tippt Reimann auf einen knappen 3:2-Sieg f\u00fcr seine Elf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u00dcberraschungsteam der Oberliga Westfalen war der SuS H\u00fcsten 09 in der Spielzeit 1982|83 ohnehin schon, doch was noch fehlte, war der zweite Sieg im S\u00fcd-Westfalenderby gegen die Sportfreunde Siegen, gegen die man im Hinspiel schon mit 2:1 gewonnen hatte. 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