Das sagen die Spieler zum 1:1-Unentschieden beim TuS GW Allagen.
Mark Winkler: „Bei den heimstarken Gastgebern haben wir leider die Anfangsphase verschlafen, resultierend mit dem 0:1-Rückstand. Mit zunehmendem Spielverlauf haben wir dann immer besser ins Spiel gefunden, doch leider ist uns nur noch der verdiente Ausgleichstreffer gelungen. Bei einigen Torchancen und Abseitsentscheidungen haben uns leider jeweils nur wenige Zentimeter gefehlt, sodass wir uns letztendlich mit dem Punkt zufrieden geben müssen. Wir haben zwar zwei Punkte und die Tabellenführung hergegeben, aber vielleicht kann dieser Punkt am Ende auch Gold wert sein. Wir sind jetzt wieder in der Verfolgerposition und müssen auf einen Ausrutscher vom Tabellenführer hoffen, aber am Ende gewinnt immer der Jäger. Deshalb gilt es jetzt, weiter alles daran zu setzen, das Fernduell mit Kirchhundem am letzten Spieltag zu erreichen, und dazu sind nun sechs Punkte aus den nächsten zwei Spielen Pflicht.“
Thomas Köhler: „Die Punkteteilung gegen Allagen war eigentlich zu wenig, doch damit müssen wir leben. Das Ärgerlichste am ganzen Spiel waren eigentlich die ersten zwanzig Minuten, wo wir gar nicht ins Spiel kamen, zu ungenau im Spielaufbau, zu hektisch nach vorne und im Deckungsbereich zu weit weg von den Gegenspielern waren. Folgerichtig fiel das Tor für Allagen, welches dann jedoch für uns wie ein Weckruf wirkte. Doch in Rückstand ist es dann natürlich gegen eine Mannschaft, die sich ganz gut hinten hereinstellt und auf Konter lauert, schwer zu bestehen. Wir konnten uns eine Reihe von Tormöglichkeiten herausarbeiten, doch leider reichte es für nur einen Punkt aus unserer Sicht. Für Allagen aufgrund der kämpferischen Leistung sicher nicht ganz unverdient, aber wir müssen einfach mehr aus unseren Möglichkeiten machen. So bleibt unter dem Strich ein Punkt gegen Allagen und Tabellenplatz zwei mit allen Ambitionen nach oben. Mit drei verbleibenen Endspielen werden wir alles herausholen, was möglich ist, und man wird sehen, für was dieser Punkt doch noch gut gewesen sein kann.“













