Nach dem ersten Sieg der Saison 2014|15 ist beim SV Hüsten 09 die Stimmung und Vorfreude auf das nächste Spiel deutlich besser als noch in der Hinrunde. Am Sonntag, den 22. März, trifft die Mannschaft von Trainer Torsten Garbe auf den Tabellenvierten SG Finnentrop/Bamenohl. Respekt gebührt dem Gegner, Angst haben die 09er aber keine.

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Der 3:2-Auswärtssieg gegen den SV 04 Attendorn steckt noch immer in den Köpfen der Hüstener Spieler. Beim Training am Dienstag, den 17. März, herrschte gute Stimmung, allen 09-Kickern war die Erleichterung nach dem gebrochenen Bann regelrecht ins Gesicht geschrieben. Im Fokus bei den Akteuren stand aber bei genauerer Betrachtung nicht die Vergangenheit, sondern die Zukunft. „Wir sind heiß auf das Spiel gegen die SG Finnentrop/Bamenohl. Wir wollen nachlegen“, drückte 09-Kapitän Thomas Köhler den Tatendrang der Grün-Weißen aus.

Allerdings wird die Hürde für die Hüstener im Heimspiel gegen die SG Finnentrop/Bamenohl im Vergleich zur Vorwoche höher. Dafür zollen die 09er dem Gegner, der auf dem vierten Tabellenplatz liegt, Respekt, haben aber dennoch einen Sieg ins Visier genommen. „Im Hinspiel waren wir schon nah dran am Sieg und haben erst kurz vor Schluss den 2:2-Ausgleich kassiert“, sagte Hüsten’s Angreifer Georg Voß.

Die Stärken der SG Finnentrop/Bamenohl liegen eindeutig in der Offensive. Nach Tabellenführer SpVgg Olpe, der mit 55 Toren den besten Angriff der Liga stellt, folgt die Spielgemeinschaft mit 41 erzielten Treffern. Die Probleme hat der Gast dagegen in der Defensive, denn von den Teams der ersten Tabellenhälfte hat nur RW Hünsborn (31) noch mehr Gegentore als die SG Finnentrop/Bamenohl hinnehmen müssen (29).

„Die SG Finnentrop/Bamenohl ist eine richtig gute Mannschaft, die gerade offensiv sehr stark ist. Wir haben uns unter der Woche aber sehr gut auf das Spiel vorbereitet und wollen nach dem Sieg gegen Attendorn nachlegen. Dass wir mit etwas Glück sogar die Abstiegsplätze verlassen können, sollte der Mannschaft einen zusätzlichen Schub geben“, sagte 09-Coach Torsten Garbe.