Das sagen die Spieler zum 2:2-Unentschieden gegen TuRa Freienohl.
Jan Schultealbert: „Im Derby gegen Freienohl wollten wir die Rückkehr unseres früheren Kollegen Marc Werner natürlich mit einem Sieg auf unserer Seite begrüßen. In der ersten Halbzeit hatten wir wieder gefühlte siebzig Prozent Ballbesitz, haben unsere Angriffe jedoch nicht konsequent zu Ende geführt und unsere optische Überlegenheit nicht in Tore umsetzen können. Unglücklich geraten wir zunächst mit 0:1 nach einem Eckstoß und stark verdächtigem Handspiels in Rückstand. Wir haben in der laufenden Saison schon des häufigeren gezeigt, nach Rückständen die Ruhe zu behalten und das Ergebnis zu unseren Gunsten zu drehen. Auch dieses Mal folgten zwei bis drei hundertprozentige Chancen, die wir einfach nutzen müssen. Und kurz vor der Halbzeit muss ich zeitgleich mit meiner Verletzung, in der wohl letzten Aktion der Hinrunde, den Ball über die Linie drücken. Das hätte noch einmal mehr Schwung für die zweite Halbzeit mit sich gebracht und ich fahre als Torjäger ins Krankenhaus. Es kommt leider immer anders als man denkt.“
Sebastian Held: „Jeder, der im Stadion war, konnte sehen, dass wir mehr als einen Punkt verdient gehabt hätten. Jedoch muss man ganz klar sagen, dass wir zum ersten Mal in dieser Saison für unsere schwache Chancenverwertung bestraft wurden. Wir vergeben vorne Chancen für acht Tore und der Gegner macht aus zwei Chancen zwei Tore. Nichtsdestotrotz sind wir physisch und mental stark genug und können unsere Leistung richtig einschätzen, sodass uns ein Punktverlust nicht umbringt.“













