Das sagen Trainer Torsten Garbe und Co-Trainer Thomas Malachowski zum 6:0-Auswärtssieg gegen den TSV Aue/Wingeshausen.
Torsten Garbe: „Das war insgesamt eine erfolgreiche Woche. Wir sind im Pokal mit 4:0 gegen Langenholthausen weitergekommen und haben unsere Pflichtaufgabe gegen Aue/Wingeshausen konzentriert erfüllt. Dabei sind wir jeweils mit einer dezimierten Mannschaft angetreten und haben die Spiele dennoch souverän gewonnen. Positiv zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang die Flexibilität der Mannschaft, da wir in den beiden Spielen insgesamt vier verschiedene Grundordnungen gespielt haben und die Mannschaft das gut umgesetzt hat.“
Thomas Malachowski: „Den Sieg hat die Mannschaft noch einmal unseren verletzten Spielern und natürlich auch unserem Geburtstagskind Giovanni Cannata gewidmet. Sechs Tore, drei Punkte und die Tabellenführung – besser konnte der Samstagnachmittag in der wunderschönen Landschaft von Aue nicht verlaufen. Die Stimmung im Reisebus war bei der Rückfahrt durch das Wisent-Gehege dementsprechend sehr gut. Die Party bei Giovanni Cannata war ein toller Ausklang. Der Verein ist stolz auf die Art und Weise, wie die Jungs sich sportlich, aber vor allen auch moralisch darstellen. Weiter so! Herzlichen Dank auch noch einmal dem Gegner, der trotz seiner angespannten sportlichen Situation der Spielverlegung zugestimmt hat. Die Bezirksliga ist schon eine tolle Spielklasse. Es wird guter Fußball geboten. Auch der kämpferische Bereich spielt dabei immer eine große Rolle. Aue/Wingeshausen hat uns in der ersten Halbzeit das Leben mit seinen Mitteln schwer gemacht. Jedoch war der klare Sieg am Ende auch in dieser Höhe völlig verdient für uns. Die englische Woche ist insgesamt positiv verlaufen. Zwei Mal wurde zu Null gewonnen. Gut so! Ab sofort laufen aber wieder die Vorbereitungen auf das nächste Heimspiel gegen den SV Brilon. Hier möchten wir unseren Fans ebenfalls wieder guten, erfolgreichen Fußball präsentieren. Der SV stellt eine renommierte Mannschaft, gegen die wir topfit und hochmotiviert zur Sache gehen müssen. Auf geht’s Männer!“













