Das sagen die Spieler zur 0:5-Auswärtsniederlage gegen den FSV Werdohl.
Fabian Fischer: „Ich denke, dass man zu dem Spiel nicht viel sagen muss. Das, was wir letzte Woche richtig gut gemavcht haben, haben wir diese Woche richtig schlecht gemacht. Das Spielverhalten werden und müssen wir intern aufarbeiten und dann ganz schnell abhaken. Das Pokalspiel in Oeventrop wirft bereits große Schatten voraus.“
Thomas Köhler: „Ganz deftige Klatsche, die ich persönlich so auch noch nie erlebt hab. Sie war auch in der Höhe für Werdohl verdient. Das Abenteuerliche ist, dass wir die wichtigen Tugenden, die in der Vorwoche noch passten, komplett außenvorlassen. Kein Zweikampfverhalten, kein Aufbauspiel, keine Grundordnun , aber vor allem keine Zuordnung im Deckungsbereich bei Standards. So fallen vier Tore nach Freistoß bzw. Eckenbällen. Wir haben gestern komplett versagt. Mit einem Spiel wie in der ersten Halbzeit verliert man gegen jeden Gegner. Egal ob Landes- oder Bezirksliga! Gravierende Abstimmungsfehler und keine Bereitschaft, einen Zweikampf am Boden und vor allem in der Luft zu gewinnen, machten es Werdohl einfach, Tore zu schießen. In der Art, wie die Tore fallen, sollte es eigentlich Material für die ganze Saison sein, das verbraucht ist und so definitiv nicht mehr zustande kommt. So kann man diese Woche im Training nur Gras fressen und sich höchst konzentriert auf Meschede vorbereiten, denn wir haben genug wieder gutzumachen. Die Leistung in Werdohl war definitiv nicht das Gesicht der Truppe. Daher lasst es uns anpacken und das Derby auf Kirmes für uns entscheiden.“
Stephen Hoffmann: „Diese Niederlage war ein ordentlicher Dämpfer für uns. Fünf Gegentore, davon schon vier in den ersten dreißig Minuten, stellten uns schnell vor eine sehr schwierige Aufgabe, welche wir schlussendlich nicht bewältigen konnten. An dieser Stelle muss man sich ganz klar bei den Hüstenern Zuschauern, die die weite Reise nach Werdohl angetreten sind, für unsere Leistung entschuldigen. Wir haben gegen Werdohl alle einen rabenschwarzen Tag erwischt, den wir nun natürlich aufarbeiten müssen. Trotzdem dürfen und werden wir uns nicht zu lange mit dieser Niederlage beschäfftigen, sondern unsere Fehler analysieren, diese im Training versuchen abzulegen, um dann schließlich Meschede nächste Woche büßen zu lassen. Zwar war unsere Leistung in Werdohl nicht landesligawürdig, aber wir tun alles dafür, der Liga zu zeigen, dass wir mit dieser Mannschaft und diesem Verein absolut zu Recht in der Landesliga spielen.“













