Das sagen die Spieler zur 0:2-Niederlage gegen Borussia Dröschede.
Thomas Köhler: „Ein für Fußballfans perfektes Rahmenprogramm mit tollen Voraussetzungen konnten wir leider nicht mit einem Punktgewinn krönen. Einige Faktoren, die in Summe nicht gepasst haben, werden wir in Ruhe intern analysieren und besser machen. Man konnte sehen, dass viel Nervosität und zu großer Respekt vor dem Gegner unser eigenes Spiel stark gehemmt haben, sodass wenig gute Kombinationen nach vorne zu Ende gespielt wurden. Die Gegentoren schießen wir uns fast selber rein, was an einem gebrauchten Tag dann auch noch dazu kommt. Dennoch kann man die Fehler von Samstag schnell abstellen und ändern, und ich bin mir absolut sicher, dass am nächsten Sonntag wieder eine komplett andere Leistung uns zu den ersten Landesligapunkten führen wird.“
Mark Winkler: „Leider konnten wir uns mit unserem Spiel nicht an die perfekten Rahmenbedingungen rund um das Stadion anpassen. An dieser Stelle erst einmal vielen Dank an die Organisatoren sowie an die zahlreichen Zuschauer für die tolle Unterstützung! Die Stimmung war hervorragend und unsere Vorfreude auf den Landesligaauftakt riesengroß. Deshalb ist es umso ärgerlicher, dass wir nicht an die Leistungen aus der Vorbereitung anknüpfen konnten, um das Spiel erfolgreich zu gestalten. Unserem Spiel war zu Beginn eine gewisse Nervosität anzumerken, und der frühe Gegentreffer war sicherlich nicht förderlich, um diese schnell abzulegen. Trotzdem hätten wir durchaus mit einem 1:1 in die Pause gehen können. Das mehr als unglückliche 0:2 war dann der nächste Nackenschlag, und anschließend verwaltete der Gast das Ergebnis mit all seiner Routine. Wir haben sicherlich insofern Lehrgeld bezahlt, dass in dieser Liga individuelle Fehler eiskalt bestraft werden und dass wir es uns nicht mehr in der Menge wie in der letzten Saison leisten können, fahrlässig aussichtreiche Torgelegenheiten nicht zu nutzen. Dies gilt es zu verbessern, idealerweise bereits in den kommenden beiden Auswärtsspielen in Siegen und Werdohl, um einen klassischen Fehlstart zu vermeiden. Wir arbeiten weiter an uns und zählen weiterhin auf die riesige Unterstützung aus dem Hüstener Umfeld.“













