Das sagen die Spieler zum 3:2-Auswärtssieg gegen den TuS Warstein.
Chedli Melki: „Wir haben heute ein sehr gutes Spiel gemacht. In der ersten Halbzeit waren wir die klar besseren Mannschaften, haben aber nur eine von zahlreichen guten Möglichkeiten genutzt. Auch nach dem Seitenwechsel haben wir – zum Schluss sogar in Unterzahl – gut weitergespielt. Letztendlich hat uns Siegeswillen über die drei Punkte entschieden. Wir wollten die Partie einfach für uns entscheiden, alle haben Vollgas gegeben. Besonders freue ich mich für Ilir Kryeziu, der uns mit seinen beiden späten Toren zum Sieg geschossen hat. Jetzt sind wir Tabellenführer und diesen Platz wollen wir noch vier Spieltage halten. Aus den verbleibenden Spielen müssen wir die maximale Punktzahl von zwlf Zählern holen und werden alles dafür geben. Weiter geht’s!“
Thomas Köhler: „Das erwartet schwere Auswärtsspiel bei einer sehr spielstarken Mannschaft in Warstein konnten wir erfolgreich bestreiten. Die erste Halbzeit hätten wir mit einem deutlichen Vorsprung krönen müssen, doch leider haben wir es mehrfach verpasst, die guten Kombinationen abzuschließen und eine beruhigende Halbzeitführung herauszuschießen. So kam Warstein kurz vor der Pause durch einen meiner Meinung nach klaren Treffer aus Abseitsstellung zum mehr als schmeichelhaften Ausgleich. Doch wir ließen uns in der zweiten Hälfte nicht beirren, haben geduldig weiter gespielt und wollten unbedingt das zweite Tor nachlegen. Die Treffer fielen auch, doch warum auch immer wurden diese vom Schiedsrichter nicht annerkannt. Dennoch sind wir trotz Unterzahl spät in Führung gegangen. Auch der Ausgleich von Warstein konnte uns nicht umwerfen, denn wir haben weiter an uns geglaubt. Ilir Kryeziu hat mit seinem zweiten Treffer schließlich für die Erlösung gesorgt. In Summe haben wir ein gutes Spiel gezeigt, was wir einfach hätten früher entscheiden müssen und so Warstein komplett aus dem Spiel hätten nehmen können. Dennoch stehen unter dem Strich drei Punkte, die wir mit einer starken Mannschaftsleistung geholt haben. Als Kollektiv haben wir immer an uns geglaubt und nicht aufgegeben. Dieses wird auch für Pfingstmontag der springende Punkt sein – wir müssen mit einer geschlossenen Leistung überzeugen und den Gegner nicht ins Spiel kommen lassen. Aber jeder weiß , dass es ein verdammt hartes Stück Arbeit wird, um in Allagen zu bestehen. Also Jäuste, packen wir es an!“













