Das sagen die Spieler zum 3:3-Unentschieden beim FSV Werdohl.

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Thomas Köhler: „65 Minuten war von uns leider nicht viel zu sehen. Wir agierten zu passiv und vor allem auch zu nervös. Unnötige Ballverluste sowie zu große Räume im Mittelfeld spielten den Werdohlern natürlich in die Karten. Folge daraus war der 0:2-Rückstand zur Pause. Für die zweite Hälfte hatten wir uns viel vorgenommen, doch das frühe 0:3 sorgte schnell für Klarheit. Danach wurde es bei Werdohl im wahrsten Sinne dunkel und bei uns ging ein Licht auf. Nach der Unterbrechung wegen Stromausfall und den drei Einwechslungen war es plötzlich ein anderes Spiel. Wir konnten das Heft in die Hand nehmen und spielten uns einige gute Szenen heraus wie die sehr guten Möglichkeiten von Georg Voß und Chedli Melki, die leider ungenutzt blieben. Doch wurden wir für den großen Aufwand schlussendlich mit einem Punkt belohnt. Sicherlich wegen dem Zeitpunkt der Tore glücklich, aber läuft das Spiel noch weitere Minuten, gehen wir als Sieger vom Platz. Dennoch sind einfach dreißig gute Minuten zu wenig, um für einen Sieg in Frage zu kommen. Daher müssen wir jetzt im Heimspiel gegen Dröschede nachlegen und den ersten Dreier einfahren.“