Das sagen Trainer Torsten Garbe und Co-Trainer Thomas Malachowski zum 4:2-Auswärtssieg gegen den SV Schmallenberg/Fredeburg.

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Torsten Garbe: „Es war ein sehr schweres Spiel, wie ich bereits vor dem Spiel angekündigt hatte. Bei dem regnerischen Wetter war der Rasenplatz schwer zu bespielen. Schmallenberg/Fredeburg war ein sehr unangenehmer Gegner, der unbedingt etwas Zählbares gegen uns holen wollte. Dazu kam, dass wir mit dem frühen Rückstand sehr schlecht ins Spiel gestartet sind. Nach dem Gegentreffer hatten wir aber für die Verhältnisse einen guten Spielaufbau und schnell den Ausgleich erzielt. Nach dem Seitenwechsel war Schmallenberg/Fredeburg zunächst das deutlich bessere Team, hat uns zwanzig Minuten richtig in die eigene Hälfte gedrückt und ist hochverdient mit 2:1 in Führung gegangen. Gut ist dann aber, dass wir auswärts bei diesen Bedingungen wieder zurückkommt und in den letzten zwanzig Minuten noch in der Lage ist, drei Tore zu schießen. Wenn man auch noch einmal auf das Pokalspiel zurückschaut, kann man festhalten, dass wir den Druck brauchen, aber uns Rückstände nicht aus der Fassung bringen und wir bis zur letzten Minute noch in der Lage sind, ein Tor zu schießen. Das zeugt von einem tollen Charakter der Mannschaft.“

Thomas Malachowski: „Auch wenn ich nicht vor Ort war, denke ich, dass wir gut durch eine Woche gekommen sind, in der spielerisch auch einmal etwas Sand im Getriebe gesteckt hat. Trotzdem sind wir einen Schritt weiter. Der Kader ist ausgeglichen und verfügt über Alternativen, welche jederzeit in der Lage sind, unserem Spiel frische Impulse zu geben. Das ist wichtig und sehr gut. Wir stehen jetzt seit neun Wochen unter Dampf und können nach der letzten Woche wieder Kräfte sammeln, regenerieren, um topfit und hochmotiviert zum Kirmesderby aufzulaufen. Mit Freienohl kommt ein Gegner, der uns sicherlich alles abverlangen wird. Also Männer: hart trainieren und fighten ist angesagt.“