Das sagen die Spieler zum 3:3-Unentschieden gegen den TuS Langenholthausen.
Philipp Völker: „Nach einer katastrophalen ersten Halbzeit hatten wir uns für zweite Halbzeit vorgenommen, das Spiel noch zu drehen. Dies hat leider nicht ganz geklappt. Ich denke aber, dass wir aufgrund des Spielverlaufs insgesamt mit dem 3:3 leben können. Wir sind weiterhin ungeschlagen und das wollen wir auch bleiben. Jetzt geht es gegen Plettenberg und danach gegen Langscheid/Enkhausen. Danach wollen wir sechs Punkte mehr auf dem Konto haben. Dafür werden wir alles geben.“
Sebastian Held: „Wichtig ist, dass wir weiterhin ungeschlagen sind, dass wir Comeback-Qualitäten haben und dass wir weiterhin oben dran sind. Alles andere wird wieder besser.“













