Das sagen die Spieler zum 1:1-Unentschieden beim TuS Langenholthausen.
Ruben Occhiuzzo: „Am Ende ist es ein gerechtes 1:1-Unentschieden, das wir dennoch aufgrund der Chancen vorentscheiden müssen. Wir können froh sein, dass der Punktevorsprung nicht geschmolzen ist und müssen uns jetzt zu 100 Prozent auf Plettenberg konzentrieren, um wieder drei Punkte einzufahren.“
Philipp Völker: „Wir standen uns einfach zu oft selbst im Weg. Entweder der letzte Pass gelang nicht oder wir waren einfach zu unentschlossen. Der hundertprozentige Siegeswille der letzten Wochen waren einfach nicht zu spüren. Am Ende können wir aber mit dem Punkt zufrieden sein. Wenn der Elfmeter drin ist, fahren wir ohne Punkte nach Hause. Ab jetzt volle Konzentration auf Plettenberg und dann bin ich mir sicher, behalten wir die drei Punkte in Hüsten.“
Sebastian Held: „Im Endeffekt bleibt der selbe Abstand zur Konkurrenz und ein Spiel weniger Zeit, diesen aufzuholen. Die Köpfe sind jetzt nur bei Plettenberg, die brutal schwer zu schlagen sein werden.“













